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Unternehmen

Yves-Delatte300

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Biolatte OY ist ein finnisches Unternehmen mit Sitz in Turku. Die Rechtsform Oy ist der in Deutschland bekannten GmbH vergleichbar. Der alleinige geschäftsführende Gesellschafter der Biolatte OY (GmbH), Dr. Yves Delatte verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der bakteriologischen Forschung zu Milchsäurebakterien (lactic acid bacteria) und damit in Zusammenhang stehenden Gesundheitsfragen.

Delatte hat geschaffen, und begann mit der Herstellung von einigen der bekannten Probiotika in Europa: einer der ersten probiotischen für den Menschen, an Freiwilligen in Großbritannien (1988-1989) untersucht, später wurde die gleiche Formulierung ECOLOGIC in Holland genannt (1990) und LACTIBIANE in Frankreich (1993-2000) und in Finnland (LACTIPLUS 1995-2000, Bioteekki). Er hat auch erstellt DIARREX, VITAZYM und MONIZYM (2002-2004, Natura Media) und Boulardii (Finnland, Deutschland und Luxemburg 2002-). Biolatte Oy erstellt und produziert Produkte für andere Unternehmen in Europa.

Nach 1974 haben wir durch die Arbeit der finnischen Nobelpreisträger A.I. interessiert habe Virtanen und wir begannen zu biologischen Silage, die organische Säuren (Ameisensäure und Schwefelsäure) ersetzen würde zu entwickeln.

Wir verstanden, dass Milchsäurebakterien in der Lage sind, verschiedene organische Materialien zu verarbeiten, z. B. Gras, andere Pflanzen oder andere Proteinprodukte, welche man bspw. in Fisch und Fleisch findet.

1980 stellten wir fest, dass all diese Bakterien Kulturen zwar den gleichen Namen ( z. B. L. acidophilus) trugen, sich aber unterschiedlich verhielten und unterschiedlich zeigten.

1983 installierten wir im Westen Finnlands, in Itikka, Seinäjoki erfolgreich das erste Silage Silo mit einigen hundert Litern an pflanzlichen Teilen. Wir gaben den Lactic Bakterien ungefähr sechs Monate Zeit, sich zu entwickeln.

Von 1983 bis 1988 stellten wir viele tausend Liter Silage Welt weit für die Industrie her, so bspw. in Finnland, in Schweden, in Dänemark und in Canada. Der größte Silage Tank bzw. Silo mit ca. 5.000 Tonnen Kapazität wurde von uns in Lorient in Frankreich installiert. Im finnischen Himanka arbeitete mit über 24 Monaten Laufzeit das am Längsten betriebene Silo.

Während dieser Zeit stellten wir fest, dass das permanente Vorhandensein von Milchsäurebakterien in der Nahrung und Umgebung von Tieren positiven Einfluss auf deren Wohlbefinden hat. So sank bspw. die Sterblichkeitsrate in Pelztierfarmen sehr stark und es der Einsatz von Antibiotika konnte sehr stark reduziert werden.

Die Tiere machten einen stressfreien Eindruck und die die Farmen umgebende Fauna wuchs und gedieh besser als in anderen Regionen.

Wir fanden ebenfalls, dass die Absorptionsrate der Milchsäurebakterien einen sehr großen Einfluss hat. Sie muss bei 10E9 cfu liegen. Das entspricht einer Milliarde Bakterien pro Tag. Andernfalls werden sehr schwache oder gar nicht sichtbare Resultate erreicht.

In die sechsjährige Experimentierphase waren ungefähr fünf Millionen Tiere involviert. Wir stellten fest, dass unterschiedliche Bakterienstämme in unterschiedlicher Dichte verschiedene Ergebnisse ergaben.

Ein wichtiger Faktor dabei ist die Länge des Verdauungstraktes. Je länger der Darm, desto mehr Zeit haben die Milchsäurebakterien sich zu vermehren und H2O2 (Wasserstoffperoxid) zu produzieren. Wasserstoffperoxid hemmt die Vermehrung von Krankheitskeimen. Es wirkt bspw. gegen schädliche Hefepilze (Candida albicans). Weiterhin stärken Milchsäurebakterien Elemente des Immunsystems wie bspw. Igm, Iga, Interferon und Interleukin.

Die Ergebnisse unserer Arbeit haben wir in vielen Ländern veröffentlicht. Viele Forscher prüften sie Welt weit und bestätigten uns, dass unsere Forschungsergebnisse führend sind. Wir entwickelten keine neuen Produkte oder Technologien. Aber wir entdeckten ein Verfahren mit dem Gesundheit und Krankheit besser verstanden wurden.

1986 führten wir erste Versuche mit freiwilligen Probanden durch. Ziel war es herauszufinden, wie sich der menschliche Organismus verhält. Wir erprobten verschiedene Bakterienstämme mit den unterschiedlichsten Mixturen, um immer wieder kehrende Regeln erkennen zu können. Wir stellten fest:

1.) Unterschiedliche Stämme verhalten sich unterschiedlich weil sie über unterschiedliche Zellwände verfügen, eine andere DNA haben und über unterschiedliche Protein- und Zuckermolekularstrukturen verfügen. Sie können aber unter dem gleichen Namen (z. B. Bifido bacterium) zusammengefasst werden. Jeder Stamm produziert unterschiedliche Mengen von Milchsäure, Iga und IgM, Interferon und Interleukin. Die Produktion von H2O2 ist ebenfalls unterschiedlich.

2.) Es ist notwendig, die Bakterienstämme rechtzeitig zu reaktivieren. Weiterhin hat der PH Wert einen sehr großen Einfluss auf den Fortbestand einer Kultur.

3.) Stämme, die aus einer Molkerei stammen, haben ihre Fähigkeiten gegen Krankheitserreger verloren, da sie zu lang in dieser Umgebung existierten. Es ist deshalb besser, mit therapeutischen Stämmen zu arbeiten.

4.) Es ist besser einen Stamm schnell zu aktivieren. Wird er langsam aktiviert, dann ist auch die Dichte (CFU = colony forming units per gram) geringer.

5.) Damit ein Stamm effektiv wirkt, benötigt er eine Dichte von mehr als 10E9 cfu/gr/day. D.h. eine Milliarde Milchsäurebakterien pro Gramm und Tag. Andernfalls ist es schwer, ihn am Leben zu erhalten.

6.) Die Zusammenführung einzelner Stämme zur gleichen Zeit mit geringer Dichte kann wirkungslos sein. Erinnern Sie sich bitte an die notwendige Konzentration von 10E9 cfu pro Gramm und Tag.

7.) Spezielle Stämme haben eine bessere Chance, ihre Wirkung zu entfalten weil ihre Zellwände genetisch von ein und demselben Wirt abstammen. Es ist zu erwarten, dass dies auch auf ganze Familien zutrifft. Hier hat die Biolatte Oy ein zukünftiges Forschungsgebiet identifiziert.

8.) Stämme müssen in Vitro erprobt werden bevor sie mit anderen Stämmen in Verbindung gebracht werden. Dann ist zu erproben und zu untersuchen, wie sie sich mit anderen Stämmen verhalten und ob sie kompatibel sind. Danach sind sie in Vivo bei verschiedenen Wirten mit verschiedenen Immunsystemen zu erproben. Anschließend ist eine Erprobung mit Subjekten, die ein fehlerhaftes Immunsystem haben, zweckmäßig.

9.) Zu hoch dosierte Stämme, z. B. mit 10E10 werden instabil. Zu niedrig konzentrierte Stämme, bspw. mit 10E7 verlieren an Effizienz. Ein Wasseranteil von mehr als 4 % bzw. eine höhere Feuchtigkeit haben ebenfalls Einfluss auf die Entwicklungsfähigkeit eines Stammes. Und so größer die Masse, desto länger wird die Belastung.

10.) Die Herstellung ist ebenfalls wichtig. Die Produktion von guten probiotischen Mitteln benötigt Zeit und Jahre des Experiments und der Beobachtung. Eine seriöse Produktion kann nicht innerhalb weniger Monate aufgebaut werden.

Deshalb wurde das, was wir 1989 begannen im Jahr 1997 in Finnland als das Produkt des Jahres ausgezeichnet. Ein Produkt, welches Jedem dient. Denn zehn Milliarden Menschen benötigen täglich den Milchsäurebazillus lactic bacteria.

Die Biolatte GmbH konzentriert sich ausschließlich auf die Produktion von lactic bacteria Produkten und Enzymen auf Basis von Milchsäure. Sie ist eine Bakterien- und Enzymfabrik. Wir können uns vorstellen, dass eine ausgewogene Mischung aus Milchsäurebakterien, Enzymprodukten, Vitamin- und Omega 3 Produkten das Wohlbefinden steigern. Es darf aber nicht ein Cocktail einzelner Stoffe sein, dessen Wirkungsweise nicht wissenschaftlich untersucht und bewiesen wurde.

BIOLATTE nutzt ausschließlich offiziell in der Bank für Mikroorganismen registrierte Stämme. BIOLATTE nutzt ausschließlich Stämme, deren Wirkungsweise getestet und von der internationalen wissenschaftlichen Literatur anerkannt ist.

Wir arbeiten ausschließlich mit seriösen und offiziell anerkannten GMP Laboren zusammen. Der gesamte Produktionsprozess von der Herstellung der Kultur im Gärbehälter bis zur Verpackung wird permanent überwacht.

Und vergessen Sie bitte nicht, leben und ernähren Sie sich gesund!

Ihr Yves Delatte

Unser Logo ist die Spinne. Sie ist ein über fünf Jahrtausende altes Symbol der Mythologie. Sie steht für Einfallsreichtum und Kontinuität. Sie ist das Symbol der Gesundheit und der Medizin.

 

Sc. boulardii Präparat